Dienstag, 14. Januar 2014

Meine lieblings Bratwurst!

Ich liebe ja vegane Bratwurst, allerdings ist mir die gekaufte in der Regel viel zu teuer!!! Also: Selbst ist der Mann! Die Bratwurst die ich euch heute zeige ist nicht nur verdammt lecker, sondern auch verdammt günstig! Ein Kilo Bratwurst kostet gerade mal 1,99€!!!

Außerdem ist der Aufwand, wenn man es ein paar mal geübt hat, recht gering. Aber was benötigen wir denn dafür?


-Tofu 100g
-Seitan (Weizengluten) 130g
-200ml Wasser
-Öl (ich nehme am liebsten Olivenöl)
-0,5Tl Majoran
-0,5Tl Muskat
-0,5Tl Pfeffer
-2 Tl Salz (wer raffiniertes Salz nimmt, sollte nur 1 Tl nehmen. Ich persönlich nehme Himalaya Salz, das ist etwas milder!)
-0,5Tl Zwiebelgranulat
-0,5TL Knoblauchgranulat
-0,5TL Kümmel (gemalen)
-Aluminiumfolie


Zunächst geben wir den Tofu, Öl, Wasser und Gewürze in den Mixer und Pürieren das ganze richtig frein. Die so entstandene Soße geben geben wir dann zusammen mit dem Seitan in eine große Schüssel und vermischen das ganze zu einem Brät. 


Jetzt nehmen wir uns die Aluminiumfohlie und schneiden uns schon mal 5 ca. 30 cm. lange Streifen ab (das braucht man nicht nachmessen, nur so ungefähr).

Danach legen wir eine Hand voll Brät auf die Alufolie (ca. 115g).


Wer jetzt schon über Erfarung im Zigarettendrehen verfühgt ist klar im Vorteil, denn genau das tun wir nun! Wir rollen das ganze zu einer "Zigarette". Mit etwas Übung geht das ruck zuck. Wir verdrehen die Enden der Alufolie und schon haben wir eine Bratwurstzigarette.


Jetzt nehmen wir einen Topf mit Dampfgaraufsatz und bringen etwas wasser zum kochen. Ich persölich besitze soetwas leider nicht und habe improvisiert (ich habe alte Löffel so gebogen, dass sie mit der dünnen Seite vom Stil auf dem Topfboden liegen. Dadurch habe ich eine art "Gitter" geschaffen auf das ich nun die Würste legen kann). Wir lassen das Wasser kochen, machen den Deckel drauf und drehen den Herd soweit runter, dass das Wasser nur seicht vor sich hin blubbert. So lassen die Würste für ca. 45 Minuten Dampfgaren. Danach können wir sie raus nehmen (vorsicht heiß) und etwas abkühlen.
Nun können wir sie aus der Alufolie nehmen und am besten auf einem Rost noch auf Zimmertemperatur runterkühlen.

Fertig!


Da die Bratwürste nich roh sind in dem Sinne, kann man sie sogar so wie sie sind essen. Noch besser schmecken sie allerdings wenn man sie brät oder grillt! Gerade beim Grillen empfehle ich, sie immer wieder mit etwas Öl zu bestreichen, damit sie nicht trocken werden.



Malhzeit :)

Braten mit brauner Soße und Champingions

Im winter hat man ja doch oft Lust auf etwas deftiges. Da gibt es kaum etwas besseres als einen leckeren Braten mit Soße und Champingions!

Was wir brauchen:


- Soja Big Steaks (bekommt man im Tegut oder noch günstiger bei Hiela)
-Champingions
-Zwiebel
-Braune Soße

Zunächste geht es an die Steaks. Diese müssen erstmal ausgewaschen werden. Dazu geben wir sie in heißes Wasser mit etwas Salz und lassen das ganze ein paar Minuten kochen.


Nach dem Auswaschen, kochen wir die Steaks nochmal für ca. 8 Minuten richtig durch. Dabei geben wir in das kochende Wasser einen großen Schluck Sojasoße, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilli. Nach dem Kochen sollten sich die Steaks gut mit der Gabel durchpieken lassen und keine festen Stellen mehr haben.

Jetzt lassen wir die ausgekochten Steaks etwas abtropfen und geben sie mit etwas Öl in die heiße Pfanne. Würzen nochmal mit Salz, Pfeffer und Paprika nach und braten beide Seiten gut an.


Was noch nichg ganz nach etwas Steakartigem aussieht, verwandelt sich durch würzen und braten schnell in etwas recht leckeres...


Sind die Steaks soweit fertig gebraten, legen wir sie erstmal zur Seite und braten die kleingehackte Zwiebel zusammen mit den Champingions an.


Wenn die Champingions und die Zwiebeln etwas Farbe bekommen haben, gießen wir ca. 250ml Wasser hinzu und geben das Soßenpulver mit in die Pfanne. Abwarten bis die Soße schön cremig ist, noch ein wenig köcheln lassen und zusammen mit den Steaks servieren. Ideal dazu wären noch ein paar Kartoffeln oder Pommes. Leider habe ich mich zu dem Zeitpunkt schon an den vorhandenen Erdnüssen etwas satt gefuttert, so dass ich bei Steak mit Soße und Champingions geblieben bin :)



Mahlzeit! :)

Leckere Bolognese!

Da ich heute mal so richtig Lust auf Nudeln mit Tomatensoße und da ich morgen noch etwas zum mitnehmen an die Arbeit brauche, trifft sich das optimal.

Was benötigen wir für eine leckere Bolognese?


-Soja fein (günstig zu bekommen im Tegut)
-Tomatensoße oder Mark
-Zwiebel
-Möhren
-Champingions
-Sojasoße

 Das erste wir machen, ist das Soja auszuwaschen. Dazu geben wir das Soja einfach einen Topf mit heißem Wasser und etwas Salz. Das ganze kurz aufkochen lassen und abgießen. Dadurch schmeckt das ganze nicht mehr so streng nach Soja, etwas das den meisten nicht schmeckt.


Danach geben wir das ausgewaschene Soja wieder in den Topf und kochen es nochmal richtig auf (bis die Sojastücke nicht mehr fest sind) und gießen wieder ab. Danach geht es mit mit dem Soja in die heiße Pfanne mit etwas Öl.


Wir braten das ganze gut an, geben etwas Pfeffer hinzu und löschen dann mit etwas Sojasoße ab (ich habe leider einen kleinen Schluck zuviel erwischt). Das ganze können wir dann erstmal an der Seite zwischenlagern.

Danach nehmen wir die kleingeschnittenen Möhren und braten diese schonmal kurz an (ich nehme die Möhren immer zuerst, da diese die festeste Konsitenz haben). Danach kommen die Zwiebeln dazu.


Nach dem Anbraten kommt die Tomatensoße hinzu. Wer Tomatenmark benutzt, nimmt einfach 300ml Wasser und 100g Tomatenmark und verrürt das ganze.


Nun geben wir das Soja zusammen mit den kleingeschnittenen Champingions in die Pfanne und lassen das ganze noch einige Minuten unter gelegentlichen Umrühren köcheln. Je nach Geschmack kann man nun noch nachwürzen mit Paprika, Oregano und Basilikum.


Jetzt noch Nudeln dazu und schon hat man eine absolut köstliche Bolognese :)



Mahlzeit!



Sonntag, 12. Januar 2014

Mett!

Du hast mal wieder so richtig Bock auf Mett? Isst aber kein Fleisch oder bist einfach mal wieder Pleite? Dann kommt hier die Lösung deiner Probleme! 


Eines meiner absoluten Highlights ist das vegane Mett. Es ist einfach genial einfach und bei einem Kilopreis von 1,80€ auch preislich einfach unschlagbar!

Was benötigen wir dafür:

-100g Reiswaffeln (ganze Packung)
-100g Tomatenmark
-400ml Wasser
-Zwiebel
-Gewürze (Salz, Pfeffer, Zwiebelgranulat, Paprika)
-Optional: Öl

Das ganze sieht nicht nach Mett aus? Abwarten ;-)

Zunächste nehmen wir eine Portion angestaute Agression und eine Packung Reiswaffeln (die Packung bitte noch ungeöffnet lassen). Dann hämmern und klopfen wir die Reiswaffeln (trotz aller Euphorie vooorsichtig) in der Tüte erstmal schön klein (man kann sie auch rausnehmen und mit der Hand kleindrücken, dass dauert mir aber zu lange).


Danach können wir den Reiswaffelbruch in eine große Schüssel geben, zerkleinern ggf. noch vorhandene große Stücke und nehmen uns einen Messbecher. In diesen Messbecher kommt nun das Wasser, das Tomatenmark und die Gewürze (bei den gewürzen muss man ein wenig rumprobieren und abschmecken, bis man seine Lieblingsmischung getroffen hat). Wir verühren das ganze und erhalten im Prinziep nichts anderes als Tomatensoße. Diese gießen wir dann mit in die große Schüssel und vermischen sie mit den Reiswaffeln. Jetzt sieht das doch schon richtig nach Mett aus!


Wer möchte, kann auch etwa 20ml weniger Wasser nehmen und dafür noch etwas Öl (ich empfehle Olivenöl) hinzugeben. Das macht das ganze etwas geschmeidiger.

Noch kurz abschmecken (schmeckt dann noch etwas nach Reiswaffel, aber das gibt sich in den nächsten Minuten) und für mindestens eine halbe Std. im Kühlschrank durchziehen lassen.

Danach ist das ganze fertig fürs Brot. Noch Zwiebelringe drauf und schon hat man ein super leckeres Mettbrot!



Meine Empfehlung: Ladet euch Freunde ein, bietet ihnen Mettbrote oder Brötchen an, sagt nichts und überrascht sie danach damit, dass das Mett nur aus Reiswaffeln und Tomatenmark besteht! Die wenigstens werden den Unterschied bewusst wahrnehmen :)

Sonntagsbrötchen!

Es gibt einfach aktuell für mich nichts bessers, als Sonntag morgens faul auf dem Sofa zu sitzen, Mythbusters zu gucken und dazu auuuusgiebig zu frühstücken. Das kann dann auch gerne mal bis 16 Uhr gehen :)

Brötchen kaufen kann jeder, aber wer einmal erfolgreich selbst welche gemacht hat, wird nie wieder irgend so ein 08/15 Fertiggebäck essen wollen! Somal der Aufwand gar nicht so groß ist und sich die Mühe wirklich lohnt!

Was brauchen wir dafür:

-Mehl (wooow!) in unserem Fall oben sind es 500g
-Wasser (warm)
-Hefe (am besten diese frische Hefe, in der viereckigen Form die man im Kühlregal findet)
-Salz
-Zucker!
-Optional: Sonnenblumen Kerne

Das erste was wir machen ist den Backofen heiß. Und mit heiß, meine ich heiß. 200°C sind da ideal. Das Backblech auf dem ihr die Brötchen machen wollt, kommt auch schonmal in den Ofen, damit auch das richtig heiß wird (Vorsicht mit den Fingern...). Dann nehmt ihr einen kleinen Topf mit Wasser und stellt diesen auch in den ofen gestellt (guckt aber vorher, ob er die hohe Temperatur aushält!).

Danach nehmen wir uns ein glas warmes Wasser (auf 500g Mehl eignen sich bei mir so knapp 250 ml Wasser) und rühren in dieses nun die Hefe mit einem TL Zucker ein. Das ganze dann mindestens fünf Minuten lang stehen lassen. Danach nochmal umrühren und mit dem Mehl (400g) vermischen.

Daraus kneten wir dann einen lockeren Teig und lassen diesen an einem warmen Ort für etwa eine halbe Std. aufgehen.

In der zwischenzeit nehmen wir uns ~100g Mehl und verrühren dieses mit Wasser und Salz ebenfalls zu einem lockeren Teig.

Wenn der Teigklumpen mit der Hefe eine halbe Std. geruht hat, vermischen wir ihn mit dem rest Teig (der mit dem Salz drinn) zu einem großen Klumpen. Wer mag kann na dieser Stelle noch Sonnenblumenkerne hinzufügen. Dann formen wir daraus unsere Brötchen. Ich nehme dazu einfach ein faustgroßes Stück und rolle es zwischen den Hanflächen zu runden Fladen.

Diese "Rohlinge" werden dann auf das heiße Blech gelegt und müssen dort nochmal für 5-10 min. gehen. Ich schneide sie oben immer kreuzweise ein, dann bekommen sie so schöne Höcker beim backen.

Jetzt das ganze mit Wasser befeuchten (ich nehme dafür einen Blumensprüher, dass ist zwar nicht das ideale Mittel der Wahl aber etwas besseres habe ich aktuell leider nicht...) und in den Backofen schieben. Alle 5 min. spätestens nochmal kurz rausziehen und wieder befeuchten! Nur so bekommt man eine schöne Kruste!

Nach etwa 15 min. kann man den ofen dann auf 180°C runterstellen und solange backen bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist!


Das sieht zwar nicht ganz so aus wie die beim Bäcker, schmecken aber absolut lecker und ich hoffe ich kann meine Backkünste noch soweit verfeinern, dass es irgendwann wirklich aussieht wie Brötchen :)



So stelle ich mir einen Sonntagmorgen vor (die Frau im Hintergrund sieht das wohl auch so)!



Fruchtshake mit Beeren

Ich liebe Shakes! Es gibt so unglaublich viele leckere Varianten und mir fallen ständig neue Ideen ein! Heute zeige ich euch meinen (Soja) Milchshake mit Beeren.

Was brauchen wir dazu:

-Beeren, in meinem Fall die (fraglich gesunden) von Gut & Günstig.
-Eine oder zwei Bananen (die machen das ganze etwas milder und binden die Gesammtmasse etwas)
-Eine Hand voll cashewkerne (ca. 40g). Die benötigt man jetzt nicht unbedingt, aber mit bekommt man eine wundervoll cremige Masse <3
-Datteln zum süßen (sonst werden die Beeren durch die enthaltenen kleinen Kerne etwas bitter)
-Sojamilch (oder halt den Soja- Reisdrink)

Das ganze stopft man in den Mixer und püriert alles ordentlich durch. Bei weniger leistungsstarken Mixern empfehle ich das ganze sogar gerne mal drei Minuten am Stück zu Pürieren, damit das schön fein wird!

Am Ende sollte das ganze etwa so aussehen:


Prost!

Samstag, 11. Januar 2014

Netten Freunden gibt man doch ein Couscous?!

Heute wurde mal auswärts gekocht. Da weder Material, noch Lust auf große küchenwerkelei vorhanden war, gab es kurzerhand Couscous mit Gemüse, dass im Kühlschrank zu finden war... Das ist wie Jazz!  ;-)




Man nehme etwas Couscous und Koche diesen mit je einem Teil Couscous und zwei Teilen Wasser (also wie Reis). In der Zwischenzeit schneidet man Möhren, Zucchini und auch gern weiteres Gemüse nach Wahl klein und brät es mit etwas Öl schon einmal leicht an. Dazu haben wir noch etwas Mais und Paprikamark (ziemlich scharfes Zeug) gegeben. Zu guter letzt den fertig gekochten Couscous mit dazu, umrühren, mit Gewürzen abschmecken und fertig! Schmeckt toll, macht keine Arbeit und ist vielseitig veränderbar nach eigenem Geschmack :)


Ich hab ne Zwiebel auf dem Kopf ich bin ein Vöner! Ein Vöner?!

Ja ein Vöner! Denn in Kassel hat gestern der erste Vegane Dvönerladen aufgemacht! Ich freue mich riesig darauf ihn in den nächsten Tagen zu testen und bin begeistert über die positive Entwicklung und die unglaubliche Resonanz die in Kassel zur Zeit herrscht. Erst vor kurzem hat gleich um die Ecke ein veganes Restaurant eröffnet. Es musste zwei Tage später wieder schließen. Sie waren ausverkauft!!

Wer mehr dazu erfahren möchte wird hier fündig:

Bericht in der HNA

Bericht bei Lokalo

Wenn es mal schnell gehen muss...

Manchmal hat man einfach keine Zeit zum Kochen (oder auch keine Lust), aber steht dann doch nicht auf Fertiggerichte oder etwas von der Frittenbude.
So ging es mir gestern auch, also gab es kurzerhand eine Gemüsepfanne mit Reis.


Wie gesund nun das gefrohrene Gemüse von Gut & Günstig ist, lässt sich schwer einschätzen, jedoch ist es wohl immernoch besser als jede Tiefkühlpizza. Einfach das Gemüse in die Pfanne, etwas Sojasoße dazu und Reis. Fertig. Dauert keine 10 min., schmeckt nicht schlecht und am ende nimmt man vielleicht sogar noch das ein oder andere Vitamin zu sich ;-)

Auch eine gute Alternative für alle, die oft erst spät abends zum Essen kommen!

Der perfekte Schokoshake!

Ich gehöre zu den Leuten, die morgens einfach nicht wirklich essen können. Wenn ich um sechs Uhr aufstehe, ist in der Regel das letzte nach dem ich mich sehene etwas zu Essen.
Da ein gutes Frühstück allerdings viel Wert ist (es hat für mich sehr lange gedauert zu dieser Überzeugung zu kommen, aber das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag!), habe ich irgendwann einmal angefangen morgens Bananenmilch zu Trinken. Daraus entwickelte sich dann irgendwann dieser Schokoshake.


Ales was wir dafür brauchen ist: Soja Milch (oder der von mir lieber verwendete Soja- Reisdrink), Cashewkerne (die machen das ganze schön cremig und enthalten sehr gute Proteine, Fette und noch vieles mehr), Datteln (die geben dem ganzen eine angenehme natürliche Süße), ein oder zwei Bananen und etwas Hirse (kein Pflichtprogramm, allerdings hält gerade Hirse sehr lange satt!).

Das ganze wird dann auf höchster Stufe für zwei Minuten gemixt und fertig! Für alle die keinen leistungsstarken Mixer haben, empfiehlt es sich, die hirse vorher in der Sojamilch zu Kochen, da es sont zu große Stückchen gibt.

Sehr gut verfeinern kann man das ganze mit Erdnüssen. Einfach nach dem Mixen noch dazu geben, nochmals kurz auf kleiner Stufe mixen.


Das ganze ist nicht gerade Kalorienarm, schmeckt aber ausgezeichnet und hält lange satt! Energie für den Tag!

Prost!


Hosen runter!

Hier einmal ein paar Bilder davon, was man so in den Schränken eines Veganers findet. Das schöne an den meisten Veganen Lebensmitteln (mal abgesehen von frischem Gemüse, Obst, etc.) ist, dass man sie ziemlich lange lagern kann und so immer etwas auf Vorrat hat.

So sieht es z.B. in meinem (haupt) Küchenschrank aus:


Das meiste davon dürfte wohl bekannt sein. Von oben:

 Nudeln sind immer praktisch, gerade wenn es mal schnell gehen muss. Aufbewahrungsboxen sind ebenfalls immer nützlich!

Rapsöl zum Anbraten, Olivenöl (darauf werde ich noch öfters zu sprechen kommen, denn neben den schmackhaften Eigenschaften beim Kochen und Würzen, hat gerade das Olivenöl ein unglaublich breites Anwendungsspektrum!), diverse Konserven wie Erbsen mit Möhren, rote Bohnen, Pilze, Linsen und Co. Verschiedene Soßen, Salz (ohne Fluorid!), nichts besonderes. Daneben haben wir noch Reis, Hirse, Speisestärke, Mehl, Kokosraspeln und endlich mal etwas interessantes: Hefeflocken! Hefeflocken stinken ein wenig, aber richtig angewendet verleihen sie Speisen eine feine Würze und eignen sich perfekt um z.B. "Käsesoßen herzustellen" (Rezepte dazu werden ganz sicher noch folgen, ansonsten findet man sie auch hier Die Umsteiger).

Unten haben wir dann noch Kakaopulver (natürlich ohne Zucker!), Kieselerde (braucht man nicht undbedingt, enthält jedoch unter anderem viel Zink und kann bei manchen Hautproblemen helfen), vegane braune Soße und normale Gemüsebrühe, Cashewkerne (werden ebenfalls noch ein Kapitel für sich, günstig zu bekommen hier Hiela- Reformwahren - 1 Kg Cashewbruch für 7€!!!), Erdnüsse, Datteln (sehr guter Zuckerersatz, oder einfach so zum Naschen), Tomatenmark, Bratlingsmischung, Seitan (Getreidegluten und Rohstoff für z.B. vegane "Wurst", "Frikadellen" etc.), Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer und Vollkornweizen.



Kommen wir zum Kühlschrank:


Auch hier eigentlich nichts außergewöhnliches. Zitronensäure, Kirschwasser, Marmelade, Senf, Zuckerrübensirup, Sambal Olek, Weißwein, Soja- Reisdrink, Soja Soße, Bier (natürlich Nörten!), oben noch die Reste vom gestrigen Essen, eine halbe Zwiebel, Tomatenmark, Champingions (nur frische und am besten noch die braunen sind das einzig Wahre!), Ketschup (wenn beim Kochen mal was  in die Hose geht, bekommt man damit alles runter...), noch mehr Soja- Reisdrink (übrigens im Edeka für 89 Cent zu haben und damit recht günstig), um den Klischee gerecht zu werden: Tofu. Etwas Weizenbier noch von Silvester und Möhren. Sonst findet man eigentlich auch noch Paprika und Gurke bei mir, die waren diese Woche beim Einkaufen allerdings unverschämt teuer, also bleibe ich zur Zeit bei Möhren...
Im Gefriefach würden wir noch finden: Pommes, gefrorene Beerenmischung und ebenfalls gefrorene Mischung von Südfrüchten.


In den Anderen Schränken (die man leider nur schwer fotografieren kann) findet man noch:
Soja Big Steaks und Soja Medallions (sehr geniale Sachen! ebenfalls günstig zu bekommen hier Hiela), Kartoffeln, Reiswaffeln, Sonneblumenkerne, noch mehr Cashewkerne und noch mehr Datteln...


Ebenfalls möchte ich euch noch mit Bruno bekannt machen. Bruno ist das Lieblingsstück meiner Küche und ein wahres Kraftpaket!


Bruno überzeugt mit 38.000 Umdrehungen/ min. und einer Kurzeitleistung von 3 PS! Für knapp 240€ zwar nicht der günstigste Mixer, aber jeden Cent wert! Glaubt mir, damit bekommt man alles klein! ;-)


Ihr seht also, soviel anders sieht es auch in einer veganen Küche nicht aus. :)